Werbewahnsinn-Blog
Wissenswertes und Kurioses aus der Welt des Marketings. Ja ja "Werben muss jeder" - wer kennt den Spruch nicht. Hier bekommt Ihr Tipps und Trends rund ums Thema Online-PR. Erfolgreiche Werbung kann wahnsinnig erfolgreich sein und muss nicht zwingend Wahnsinnig machen ;)
Donnerstag, 15. März 2012
Werbeartikel Kugelschreiber
Schlichte Kugelschreiber
Früher waren Kugelschreiber vergleichbar mit Einweg-Feuerzeugen. Sie waren praktisch, aber nicht sonderlich schön anzusehen. Auch als Werbeartikel warben sie nicht gerade für noble Produkte. Trotzdem waren sie schon immer beliebt, denn die meisten Menschen haben eines gemeinsam: Wenn sie einmal einen Schreiber suchen, ist natürlich keiner da. Das Verschenken von Kugelschreibern war daher immer schon etwas, das man ruhig zum wiederholten Male machen konnte. Der Vorteil dabei besteht natürlich darin, dass Kugelschreiber günstig in der Herstellung sind. Zudem gelangen Sie immer wieder in das Bewusstsein Ihrer Kunden, denn dass auf Ihrem Werbeartikel auch Ihr Firmenname und/oder Ihr Logo zu sehen ist, versteht sich von selbst.
Moderne Kugelschreiber
Von den Schreibern vergangener Tage ist nicht mehr viel übriggeblieben. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, denn aus den schlichten Modellen von damals sind inzwischen richtig „erwachsene“ Kugelschreiber geworden. Mittlerweile sind die Gestaltungsmöglichkeiten fast grenzenlos geworden, und schlicht oder gar billig wirken Kugelschreiber erst recht nicht mehr. Wenn Sie einmal einen Metallkugelschreiber mit einer individuellen Gravur in den Händen gehalten haben, wissen Sie, was gemeint ist. Besonders das persönliche Signet erzeugt bei Ihren Kunden nicht nur ein gutes Gefühl, er hat sozusagen auch noch erzieherische Wirkung. Bleiben wir noch einmal beim Vergleich mit den Feuerzeugen: Ein Einweg-Feuerzeug lassen Sie vielleicht schon einmal gedankenverloren irgendwo liegen. Mit einem hochwertigen „Zippo“ wird Ihnen das aber sicher nicht passieren. Ein individuell gestalteter Kugelschreiber erzielt eine ähnliche Wirkung.
Plastik oder Metall Kugelschreiber?
Das ist nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch eine des Budgets. Wenn Sie mit Kugelschreibern ein großes Publikum erreichen wollen, ist sicherlich die Wahl für ein Plastikmodell sinnvoll. Um die Optik müssen Sie sich dabei übrigens keine Gedanken machen, denn moderne Werbeartikel sind auch in den unteren Preiskategorien mehr als ansehnlich. Frische Farben und verspielte Formen tragen dazu bei, dass auch Plastikkugelschreiber positiv bei Ihren Kunden ankommen.
Vielleicht wollen Sie aber auch einen ausgewählten Kundenkreis mit Ihrem Werbeartikel überzeugen. Dann kann es richtig sein, zur edleren Variante zu greifen. Insbesondere weil die Gravur natürlich auf einem Metallkugelschreiber einfach besser wirkt. Dafür müssen Sie zwar ein wenig tiefer ins Portemonnaie greifen, aber Ihre Kunden sind Ihnen schließlich lieb und teuer.
Kugelschreiber und seine Verwandten
Es muss nicht immer der Kugelschreiber sein, den Sie als Werbeartikel verwenden. Auch andere Varianten kommen in Betracht. Zum Beispiel können Sie Bleistifte verschenken. Oder Textmarker, die ebenfalls sehr beliebt sind. Sie können auch Buntstifte oder Wachsmalstifte verschenken. Gerade wenn Sie wissen, dass bestimmte Kunden von Ihnen Kinder haben, kommt das ausgesprochen gut an. Der Klassiker ist und bleibt jedoch der Kugelschreiber, in welcher Form auch immer.
Das passende Etui für Kugelschreiber
Einen gravierten Kugelschreiber kann man einfach feierlich überreichen. Sie können aber auch etwas mehr draus machen und dazu ein schönes Etui verschenken. Das vermittelt noch einmal mehr das Gefühl, im Besitz von etwas Besonderem zu sein. Wie Sie es auch anstellen, Ihr Logo oder Ihr Firmenname darf natürlich nicht fehlen auf Ihren Kugelschreibern. Sie müssen sich übrigens in diesem Zusammenhang nicht darum, sorgen, dass das bei Ihren Kunden nicht gut ankommt. Das Gegenteil ist der Fall! Wenn Kunden etwas gefällt, machen sie auch gern Werbung dafür. Das gilt für Massenartikel ebenso wie für die noble Variante mit oder ohne Etui.
Montag, 5. Dezember 2011
Die klassischen Werbemedien
Wir leben in einer Welt voller Medien. Zu keinem Zeitpunkt seit dem Bestehen der menschlichen Zivilisation hat es eine solche Medienvielfalt gegeben wie heute. Besonders das Fernsehen und das Internet haben dazu beigetragen, dass Werbemedien immer wichtiger werden. Schon vorher diente das Radio dazu, Botschaften zu verkünden und Inhalte weiterzugeben. Allerdings war es früher nicht üblich, für Waschmittel zu werben oder neue Autos anzupreisen. Diese Entwicklung kam erst auf, als Privatfernsehen und die private Radiosender ihren Betrieb aufnahmen. Was bis heute übrigens nicht jedem gefällt. Klassische Werbemedien sind da weniger problematisch.
Die klassischen Werbemedien
Fernsehen, Radio und das Internet haben zwar einen mehr als eindrucksvollen Erfolgsweg hinter sich. Auf die klassischen Werbemedien können Sie heutzutage aber dennoch nicht verzichten. Allein Start-up-Unternehmen sind darauf angewiesen, auch mit überschaubaren finanziellen Mitteln effizient Werbung machen zu können. McDonalds oder Mercedes Benz mögen einfach mal einen größeren Geldbetrag in die Hand nehmen können, um eine Werbeaktion zu starten. Kleinere Firmen und Unternehmen können das aber nun einmal in aller Regel nicht. Sie müssen „kleinere Brötchen backen“, und das kann geschehen beispielsweise mit Flyern. Diese kostengünstigen Werbemedien eignen sich für kleine Budgets hervorragend, um Werbung zu machen, ohne sich finanziell zu übernehmen. Und sie kommen gut an bei den Kunden, denn ein Flyer bietet mindestens zwei Vorteile: Zum einen finden Ihre Kunden prägnant und übersichtlich alle Informationen, die sie brauchen. Zum anderen sind diese Werbemedien so klein und handlich, dass sie auch erst einmal bequem in der Hosentasche verschwinden können. Doch es gibt natürlich noch viel mehr Werbemedien. Sie können mit Broschüren arbeiten, mit Prospekten oder mit Katalogen. All dass dient der direkten Werbung. Hinzu kommt indirekte Werbung, die für Sie ein ganz wichtiger Faktor ist.
Werbemedien mit Ihrem Namen drauf
Flyer, Broschüren, Prospekte oder Kataloge sind eine Sache. Mit diesen Werbeartikel bewerben Sie Ihre Produkte, Ihre Dienstleistungen. Sie müssen gut gestaltet sein und zu Ihnen passen. Ein Supermarkt wirbt anders als ein Juwelier, ein Spielzeugladen anders als ein Feinkostgeschäft. Lassen Sie sich beraten bei der richtigen Gestaltung Ihrer Werbemedien. Es wird sich später auszahlen. Ähnlich ist es mit der indirekten Werbung. Die betreiben Sie mit den Werbemedien Briefpapier und Visitenkarten. Ihre Produkte sind darauf nicht zu finden, aber Ihr Name, und das ist noch viel wichtiger, denn der wird mit Ihrem Angebot in Verbindung gebracht. Bei der Wahl Ihres Briefpapiers und Ihrer Visitenkarten gilt es also, mit viel Sorgfalt und einem guten Plan an die Sache heranzugehen. Wenn Sie diese Werbemedien unterschätzen, kann das teuer werden. Denn ein Kunde, der Ihre Visitenkarte in den Händen hält und diese als nicht ansprechend oder unprofessionell erachtet, wird auch zu Ihren Produkten und Dienstleistungen auf Abstand gehen. Widmen Sie also allen Werbemedien, die Sie verwenden, die nötige Aufmerksamkeit, denn sie formen Ihr Unternehmen zu einem Gesamtbild.
Werbemedien zu ansprechenden Preisen
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was der Druck des OTTO-Kataloges kostet? Wie viel Sie investieren müssen, um eine hochwertige Broschüre herstellen zu lassen? Oder wie viele Flyer Sie mit Ihrem Budget produzieren lassen können? Wenn Sie über Werbung nachdenken und über Werbemedien, dann werden Sie sich diese Fragen sicher schon einmal gestellt haben. Und wenn Sie im nächsten Schritt einmal genauer nachgeforscht haben, werden Sie festgestellt haben, dass moderne Werbemedien auch schon für kleine Portemonnaies gut kalkulierbar sind. Der Grund für die attraktiven Preise von Werbemedien ist im wesentlichen der technische Fortschritt. Neue Druckverfahren ermöglichen die Produktion von Printprodukten ohne den großen Aufwand, der in früheren Zeiten betrieben werden musste. Weniger Aufwand bedeutet weniger Investitionen für Sie, so müssen Sie durch den digitalen Druck keine Einrichtungszeiten mehr in Kauf nehmen und bezahlen. Aber die neuen Technologien haben noch einen weiteren erheblichen Vorteil für Sie: Ihre Werbemedien sind einfach schneller fertig als früher.Montag, 19. September 2011
Schlauer durch Bauschilder?
Wohnungsschilder, Werbeschilder, Praxisschilder, Arztschilder, Firmenschilder, Bauschilder, Baustellenschilder – mir ist das ja fast zu viel. So viele unterschiedliche Schilder und Schilderarten, wie soll man da noch wissen, welches denn nun das Richtige ist? Im Prinzip ist es fast egal, denn wenn man ein Schild braucht, kann man sich informieren. Man findet Schilderarten für den eigenen Gebrauch, man erfährt alles über das richtige Material, weiß schnell um die passende Befestigung und natürlich sind meistens auch gleich die Preise mit dabei. Als ich mir mein eigenes kleines Haus bauen wollte, erfuhr ich aber, dass es Dinge gibt, die erfährt man eben nicht so leicht. Schon gar nicht, wenn man sich auch noch Behörden beschäftigen muss. Mein Zusammentreffen mit einem Beamten auf dem Bauamt machte schnell klar, dass ich noch vieles lernen musste. Mehr, als mir lieb war.
Bauschilder, Baustellenschilder, ich schildere das mal
Irgendwie war ich der Meinung, dass ich bei meinem Besuch für die Baugenehmigung auch gleich mein Bauschild beantragen kann. Ich war außerdem irgendwie der Meinung, das sei Pflicht. Bei einem Aufenthalt in einer Behörde geht es aber nicht darum, sich an irgendwas zu erinnern oder irgendwie einer Meinung zu sein. Es geht um Fakten, knallharte Fakten. Das sollte ich erfahren, als ich den Raum von Herr Berger betrat (den Namen hab ich mal lieber geändert). Für die Baugenehmigung hatte ich alles dabei. Allein das kann man schon als Wunder werten, denn normalerweise fehlt immer etwas, wenn ich eine Behörde besuche. Einmal habe ich sogar vergessen, meinen Personalausweis einzustecken. Die Beamtin, die damals mein Anliegen bearbeiten sollte, sah mich an, als hätte ich eine Reise auf den Mond buchen wollen, ohne das notwendige Training für Astronauten zu absolvieren. Ich musste unverrichteter Dinge wieder abziehen damals.
Ganz anders mein Versuch, die Baugenehmigung zu bekommen. Ich hatte wirklich alles mit, Herr Berger lobte mich zwar nicht ausdrücklich. Aber er wirkte auch nicht wütend, allenfalls ein bisschen gelangweilt. Bis ich nach dem Bauschild fragte. Jetzt war er nicht mehr zu halten.
Unterschiede, die man kennen muss
Was meine Frage denn solle, wollte Herr Berger wissen. Um seine Laune war es von einer Sekunde zur anderen längst nicht mehr so neutral bestellt wie gerade eben noch. Ich versuchte, ihn durch Kompetenz zu beeindrucken und erläuterte, dass ich doch auch Bauschilder bei ihm beantragen müsse, wenn ich mein Eigenheim gemäß den gesetzlichen Bestimmungen bauen wolle. Es mag mein Tonfall gewesen sein, vielleicht die etwas holprige Wahl meiner Worte, wie auch immer, etwas missfiel Herrn Berger ganz offensichtlich.
Wie ich darauf komme, wollte er nun wissen. Mit Bauschildern habe er nichts zu tun, machte er mir unmissverständlich klar. Das verwirrte mich. War ich falsch informiert? Eigentlich war ich mir sicher, dass Bauschilder beantragt werden müssen, wenn man bauen will. Wo genau lag mein Denkfehler? Es schien, als müsse ich das selbst herausfinden, denn Herr Berger sah mich nach wie vor an, als erwarte er eine Antwort auf seine Frage.
Ich versuchte es vorsichtiger: „Also, nach meinem Wissensstand muss ich Bauschilder aufstellen, wenn ich ...“
„Müssen Sie nicht!“ sagte Berger.
„Muss ich nicht?“ fragte ich nach.
„Nein.“
So konnte es nicht weitergehen.
Jetzt wird es klar!
Ich bin mir sicher, dass Herr Berger es genossen hat. Er konnte es nicht zeigen, vielleicht weil er Beamter war oder einfach ein Mensch, der sich innerlich freut. Aber er hat es genossen, das weiß ich. Es dauerte noch eine Weile, bis ich endlich die Information von ihm bekam, die ich brauchte. Er schilderte mir, dass nur das Baustellenschild genehmigungspflichtig sei, nicht aber das Bauschild. Mein Gesichtsausdruck zeigte ihm, dass er das erläutern musste. Und wenn man es weiß, ist es auch ganz einfach. Bauschilder kann man aufstellen, muss man aber nicht. Es handelt sich dabei um diese großen Schilder auf festen Beinen, die vor einer Baustelle stehen. Sie sind hauptsächlich als Werbezweck gedacht. Im Gegensatz zu Bauschildern sind Baustellenschilder Pflicht. Sie sind nicht größer als ein DIN-A4-Blatt und enthalten behördliche Kennzeichnungen. Und diese Schilder muss man eben beantragen. Herr Berger empfand es sicherlich als Skandal, dass ich diesen offenkundigen Unterschied zwischen Baustellenschildern und Bauschildern nicht kannte. Für mein Baustellenschild musste ich übrigens noch einmal wiederkommen, ich hatte nicht alle Unterlagen dabei. Aber das war ja wohl irgendwie auch klar, oder?Sonntag, 24. Juli 2011
Plattendirektdruck 2012
Werbetafelvielfalt beim Plattendirektdruck
Werbetafel – das ist ein dehnbarer Begriff. Sie kommen sowohl im Außen- als auch im Innenbereich vor. Und sie können aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt werden. Zum Einsatz kommen sie unter den Namen Firmenschild, Bilderwand, Bandenwerbung, Praxisschild, Hinweisschild, Baustellenschild oder Warnschild. All diese Varianten sind im Grunde Werbetafeln. Entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen, die an sie gestellt werden. Für das Praxisschild gilt, dass es Seriosität ausstrahlen muss, unter Umständen auch eine gewisse Eleganz. Das Warnschild dagegen muss etwas ganz anderes leisten: Es muss den Betrachter anspringen wie ein Raubtier, damit es damit macht, was es machen soll, nämlich auf Gefahren hinzuweisen. Jede dieser Werbetafeln kann im Plattendirektdruck hergestellt werden. Das Ergebnis sind brillante Farben und Ausdrucke in Fotorealismusqualität.
Werbetafeln bestehen aus …
Ja, woraus bestehen Werbetafeln eigentlich? Für den Plattendirektdruck ist das beinahe egal, da es durch ihn sowieso möglich ist, auf nahezu allen Materialien zu drucken. Vielfach bestehen Werbetafeln aber aus Acryl bzw. Plexiglas. Das kann entweder transparent gestaltet sein oder mit einem milchglasähnlichen Effekt. Alternativ können Sie auch Alu-Dibond bzw. Alu-Verbundplatten nutzen. Wenn Sie eine besonders feinzellige Struktur und eine seidenmatte Oberfläche bevorzugen, entscheiden Sie sich am besten für eine PVC-Hartschaumplatte. Die Möglichkeiten sind zahlreich, es gibt hier auch nicht richtig oder falsch, sondern nur eines: Ihren Wunsch.
Die Vorteile des Plattendirektdrucks
Zunächst einmal ist hervorzuheben, dass beim Plattendirektdruck ein flächiger Farbauftrag verwendet wird. Auf die zahlreichen Materialien, die verarbeitet werden können, sind wir ja bereits eingegangen. Es gibt übrigens weder lange Einrichtungszeiten (die Sie letztlich zahlen müssten) noch lange Trocknungszeiten, das Verfahren ist also schnell und kostengünstig. Entscheidend ist natürlich auch die Qualität der Arbeit, gerade wenn Sie Ihre Werbetafel außen einsetzen wollen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist Qualitätsverlust nach kurzer Zeit. Diese Gefahr ist nicht zu unterschätzen, denn Regen, Kälte, Schnee und natürlich direkte Sonneneinstrahlung sind -wenn man es so ausdrücken will- der natürliche Feind der Werbetafel. Aber durch den Plattendirektdruck sind Ihre Werbetafeln geschützt, auch vor den aggressiven UV-Strahlen. Sie können sich also darauf verlassen, dass Sie lange Zeit Freude an Ihrer Werbetafel haben werden.
100 Prozent Plattendirektdruck, 100 Prozent Umweltschutz
Sind Sie ein verantwortungsvoller Mensch? Wir gehen davon aus, dass Sie das sind. Aber vielleicht sind Sie auch ein Mensch, der besonderen Wert auf den Schutz der Umwelt legt. Drucken und Umweltschutz, das war viele Jahre etwas, das sich gegenseitig ausgeschlossen hat. Das lag vornehmlich daran, dass es keine Alternativen zu Lösungsmitteln gab. Wer ausgezeichnete Qualität haben wollte, musste in den sauren Apfel beißen, der Umwelt dabei einen gewissen Schaden zuzufügen. Diese Zeiten sind aber glücklicherweise längst vorbei. Die Technologien in der Drucker-Branche sind in den letzten Jahren immer weiter entwickelt und verfeinert worden. Als die ersten Druckereien begannen, ohne Lösungsmittel zu arbeiten, waren sie merkwürdige Exoten. Heutzutage gehört die Arbeit ohne Lösungsmittel zum Angebot einer jeden professionellen Druckerei. Das ist nicht nur eine Selbstverständlichkeit geworden. Es kostet auch keine Unsummen. Sie können also die Umwelt schonen und müssen trotzdem nicht auf die hervorragenden Fähigkeiten des Plattendirektdrucks verzichten. Wenn das keine gute Nachricht ist!
Mittwoch, 6. Juli 2011
Werbeschilder bei Google+

Werbeschilder bei Google+ heißt dieser Artikel und mit diesem will ich testen ob die neue Sparks Funktion bei Google+ auch so funktioniert wie es sein sollte. Demnach sollten jeder Google+ Nutzer in der Lage sein zu einem bestimmten Thema, bzw. Keyword, die neuesten Infos zu bekommen. In meinem Fall hier ist das mal das Thema Werbeschilder, weil ich diese auch selber übers Internet vertreibe und sehen will ob dieser Artikel bei meiner Spark Liste "Werbeschilder" auch gelistet wird. Normalerweise müsste ich bei Werbeschilder in wenigen Minuten ganz oben stehen, natürlich nur so lange bis ein anderer einen weiteren Artikel, Blogbeitrag oder ähnliches über Werbeschilder veröffentlicht. Ich werde nun auch gar nicht mehr über das Thema Werbeschilder hier schreiben, wer jedenfalls welche braucht bekommt diese ganz einfach hier.
Ich werde nun gleich mal in meine Sparks Liste zum Thema Werbeschilder gehen und testen ob dieser Artikel da auch gelistet wird. Anfangs normalerweise ganz oben :)
Dienstag, 5. Juli 2011
Werbeplanen im Digitaldruck
Es gibt sicherlich Produkte, die älter sind als Werbeplanen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Werbetreibende schon seit ewigen Zeiten auf die Vorteile der Werbeplane zurückgreifen. Auch wenn wir uns in einer digitalisierten Welt bewegen, in der Pop-ups, Newsletter, E-Mails, Fernseh-, Kino- und Radiowerbung immer dominanter werden. Die Werbeplanen haben bisher all diese Phänomene überstanden. Und daran wird sich auch nichts ändern. Einfach weil sie effektiv sind, ihren Zwecke nach wie vor erfüllen. Und weil sie zudem kostengünstig sind. Wer würde schon gern auf ein solches Werbemittel verzichten wollen?
Werbeplanen für außen
Grundsätzlich muss man zwischen unterschiedlichen Formen der Werbeplanen unterscheiden. Wichtig für den Erfolg ist zunächst einmal natürlich der richtige Standort. Wenn Sie Ihre Werbung an einem Ort platzieren können, an dem Ihre Botschaft von vielen Menschen gesehen wird, erhöht das naheliegenderweise die Wirkung. Doch Sie müssen sich auch überlegen, welche Werbeplane die geeignete ist. Wenn Ihre Werbefläche beispielsweise ein Lkw ist, der viele Kilometer im Jahr zurückliegt, nutzen Sie am besten PVC-Werbeplanen. Sie zeichnen sich im wesentlichen durch ein hohes Maß an Robustheit aus. Das ist bedeutsam, wenn Sie bedenken, dass Ihre Plane es mit Regen, Schnee, Sturm, Kälte, direkte Sonneneinstrahlung und Autoabgasen zu tun bekommt. Eine gute Werbeplane muss als diesen Herausforderungen gewachsen sein.
Werbeplanen XXL
In den letzten Jahren haben sich die sogenannten Riesenposter immer mehr durchsetzen können. Ganze Gebäudefassaden bedecken Sie mit bunten großen Werbebotschaften. Obwohl Riesenposter so groß und auffällig sind, verschrecken Sie doch interessanterweise die Kunden nicht, wie man das erwarten könnte. Es mag daran liegen, dass die Menschen immer schon fasziniert waren von Superlativen. Eine Werbeplane im XXL-Format ist eindeutig eine Superlative und daher vielleicht so beliebt. Wenn Sie mit Riesenposter arbeiten, sollten Sie übrigens unbedingt Mesh-Planen verwenden. Sie verfügen über eine äußerst wichtige Eigenschaft, bedingt durch viele kleine Löcher in der Plane. Dadurch wird die Werbeplane winddurchlässig. Dieser Faktor ist bei Riesenpostern extrem wichtig, denn die Fläche, die sich dem Wind bietet, ist enorm. Das lässt die Gefahr von Attacken steigen. Mit Mesh-Planen lösen Sie dieses Problem.
Der richtige Druck auf Werbeplanen
Die Druckverfahren, die bei Werbeplanen angewendet werden, können unterschiedlich sein. In der Regel wird der Digitaldruck, der Offsetdruck oder der Siebdruck angewendet. Gerade beim Offsetdruck und dem Siebdruck zeigen sich die Vorteile dieser Verfahren besonders bei hohen Auflagen. Für geringere Auflagen dagegen wird oft der Digitaldruck favorisiert.
Werbeplanen drucken ohne Druck
Bei den meisten Druckverfahren braucht man einen festen Druckkörper. Dieser Umstand führt dazu, dass es zu zum Teil recht zeitintensiven und aufwändigen Vorbereitungs- und Einrichtungszeiten kommt. Der Digitaldruck verzichtet auf diesen Aufwand. Er arbeitet nach dem Prinzip des „Non Impact Printing (NIP)“. Alle so umfangreichen Vorarbeiten fallen dadurch weg. Die Konsequenz darauf lässt sich schnell erkennen: Digitaldruck ist unkomplizierter und daher spürbar kostengünstiger als andere Druckverfahren.
Werbeplanen drucken: schnell und wirtschaftlich
Speziell bei kleinen Auflagen ist der Digitaldruck nicht selten alternativlos. Die Qualität der Ergebnisse ist zudem mehr als überzeugend. Zwar sind die Details und die Brillanz bei Offsetdruck oder Siebdruck noch eine Spur besser, doch Sie können wirklich hervorragende Werbeplanen per Digitaldruck herstellen lassen. Ein weiterer Vorteil sind die Druckmaschinen selbst. In deren Verbesserung wurde in den letzten Jahren viel Zeit investiert, sodass sie stetig weiterentwickelt und optimiert werden konnten. Lange Zeit lag der Vorteil anderer Druckverfahren gegenüber dem Digitaldruck in der Druckgeschwindigkeit. Dadurch konnten auch die Einrichtungszeiten schnell aufgeholt werden. Doch die Zeit ist nicht stehen geblieben. Und so ist der Digitaldruck inzwischen in einer eindrucksvollen Geschwindigkeit möglich. Gute Druckmaschinen bringen es immerhin auf 50 Seiten pro Minute. Das ist ein ausgezeichneter Wert. Übertragen auf Ihre Werbeplanen bedeutet das abermals, dass der Digitaldruck sich in vielerlei Hinsicht als Gewinn herausstellt. Für Ihre Werbung. Und für Ihr Portemonnaie.